Vor unserer Reise dachten wir uns, Regenzeit bedeutet ständig mieses Wetter. Dass das so nicht stimmt, hat uns Vorort doch sehr gefreut.
In Thailand gibt es drei Jahreszeiten »kühl« (ca. November–März), »heiß« (ca. April–August) und »Regenzeit« (ca. Juli–November). Kühl bedeutet in Thailand, Temperaturen selten unter 25 Grad. In der heißen Zeit kann es schon mal 35 bis 40 Grad werden.
Als wir dort waren war es heiß in Thailand! Schwül-heiß mit Luftfeuchtigkeit um die 80% bis 100%.
Während wir in Phuket waren regnete es gar nicht, unseren ersten tropischen Regenschauer erlebten wir in China Mai. Dann regnet es zwar nur maximal eine Stunde, das Wasser kann dann aber schon mal 30 cm in den Straßen stehen. Immerhin kann man den Regenschirm dann Zuhause lassen, der hilft hier dann auch nicht mehr. Den Rest des Tages ist es meist heiter.
Der größte Vorteil der Regenzeit ist, dass dieser Begriff vielleicht einige Touristen abschreckt. Vor allem in Bangkok sind zwar immer noch sehr viele Menschen unterwegs, aber man merkt doch, dass Nebensaison ist. Alles ist weniger überlaufen und preiswerter als sonst. Ihren Höhepunkt erreicht die Regenzeit meist erst im September. So gesehen fand diese Reise für uns zu genau richtigem Zeitpunkt statt.