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Foto, Schweden 2014

Mitternachtssonne

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Foto, Reise, Thailand

Manche mögen’s heiß

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Foto, Reise, Text, Thailand

Khai Islands

Das darf doch nicht wahr sein! Wir sind ja noch kaum angekommen und schon ist das wieder unser letzter Tag (in Phuket).

Wir sind heute schon wieder sehr früh aufgestanden, um 6:15 Uhr – also in aller Früh um 1 Uhr MEZ – aber an die Zeitumstellung haben wir uns inzwischen recht gut gewöhnt. Und zwar haben wir gehört, ein Phuket-Urlaub sei nicht komplett, wenn man sich nicht an den scharfen Korallen die Beine aufgeschnitten hat. Wir müssen also noch dringend bei einer Inselrundfahrt teilnehmen. Und eigentlich wollten wir auch mal ein paar thailändische Inseln mit den weißen Stränden und türkisblauen Wasser sehen.

Nach dem hektischen Frühstück (nur 15 Minuten Zeit bei einem umfangreichen Frühstücksbüffet ist doch etwas knapp :-) ) wurden wir mit einem Bus voller netter Japaner vor dem Hotel abgeholt. Gemeinsam ging es an einen Pier in Phuket und von dort auf ein Speedboot.

Nachdem wir mit Schwimmflossen und -Schnorchel ausgestattet wurden und außerdem gewarnt wurden, bitte nicht auf einen Seeigel zu treten, ging’s dann endlich los. Vorbei an den vielen Fischerkuttern fuhren wir nach Khai Nai Island zum Schnorcheln.

Auch heute haben wir von der Regenzeit nicht viel mitbekommen: Es war ein bisschen bewölkt aber meistens sonnig. Allerdings war der Wind recht stark, so dass es auch Wellen gegeben hat. Es war gar nicht so einfach, mit den Schwimmflossen und bei diesen Wellen im flachen Wasser voranzukommen. Ein paar Meter weiter vom Strand weg konnten wir uns dann aber ins Wasser plumpsen lassen und mit den Schwimmen beginnen. Und es hat sich rentiert: Wir sahen viele schöne bunte Fische.

imageWeiter ging es über Khai Nui Island, mit noch mehr bunten Fischen (und den ersten Seeigeln), nach Khai Nok Island, für deren Erkundung wir nochmals eine Stunde Zeit hatten. Wir leisteten uns zwei Liegestühle mit Schirm für umgerechnet 3,50 Euro.

In einem Punkt haben wir versagt: An den scharfen Korallen haben wir uns beide nur geringfügig geschnitten. Vielleicht holen wir das ja ein anderes mal nach.

Unser Bootsfahrer hatte es am Schluss wohl etwas eilig und fuhr sehr schnell nach Phuket zurück. Weil wir ganz vorne im Bug saßen ist das Speedboot ganz schön auf den Wellen rumgetanzt. (Alleine damit könnte man auf der Wiesn vermutlich viel Geld verdienen.)

Apropos tanzen. Nachdem wir abends in einem winzigen einheimischen Restaurant gegessen hatten – wir mussten zirka 15 Minuten auf unseren Platz auf einer Bank neben Thais und Japaner warten – ging es ab zur Partymeile von Patong. Ganz so, wie es sich für einen letzten Abend eben gehört. Wir haben verschiedene Bars und verschiedene einheimische Biere probiert, Mädchen (bekleidet!) beim Tanzen zugeschaut und bei Livemusik den Abend ausklingen lassen.

Morgen ist wieder Reisetag. Es geht von Phuket nach Chiang Mai. Damit ist zwar unser Strandurlaub leider zu Ende, der eigentliche Urlaub, also die Studienreise (mit der Typographischen Gesellschaft), beginnt aber erst jetzt! Wir sind gespannt, was uns noch alles erwartet!

PS: Vielen Dank für das positive Feedback zu diesem Blog, über das wir uns sehr freuen!

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Foto, Reise, Thailand

Abends am Patong Beach

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Erholung und Kultur

Wir sind heute morgen um 9:30 Uhr aufgestanden. Nach mitteleuropäischer Zeit ist das ja noch 4:30 Uhr in der Nacht. Logisch, dass wir den Jetlag schon noch etwas gespürt haben. Die Devise lautet also erstmal faulenzen, danach gutgehen lassen und schließlich an den Pool legen.

Die Sonne geht hier sehr schnell unter. Nicht nur, dass sie zwei Stunden früher dran ist, als zu Hause (nämlich bereits um 18:48 Uhr), sie plumpst auch senkrecht und ungebremst ins Meer. Dementsprechend kurz ist die Dämmerung und schnell ist’s dunkel.

Den Sonnenuntergang über Patong Beach haben wir auf der Dachterrasse vom Hotel bei einem romantischen thailändischen Abendessen beobachtet.

Nach dem Abendessen haben wir uns spontan entschieden, noch etwas Thai-Kultur auf uns wirken zu lassen und so haben wir uns ins Stadion zum Thai-Kickboxen fahren lassen. Am Eingang gab es für Michi ein T-Shirt der Thai-Box-Schule als Geschenk. Ingrid bekam es ein gelbes Cap mit der sinngemäßen Aufschrift »Glück und Gesundheit für den König«. Uns wurde ein VIP-Platz in der zweiten Reihe zugewiesen. Zuerst kämpften kleine Jungs, dann Frauen, zuletzt die ganz großen Thai-Boxer. Ein bisschen brutal war das Schlagen ja schon. Dennoch haben die Zuschauer die Kämpfer sogar noch angefeuert. Blöderweise war der Hauptkampf schon in der ersten Runde durch KO zu Ende.

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Foto, Reise, Thailand
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