Nachdem wir uns im Hotel frisch gemacht haben, fuhren wir in einer Tuk Tuk Kolonie in eine Bar etwas trinken. Mir kam es so vor, als kämen wir gerade von einer Hochzeitsmesse und fahren alle gemeinsam zum Feiern, es fehlte nur das Hupen.
Später gingen wir in die Bar nebenan, um Party zu feiern. Die Stimmung war super.
Als krönenden Abschluss schauten wir nach der Party noch bei einem Blumenmarkt vorbei, die nachts erst ab 23 Uhr öffnen. Die Blumen waren alle sehr frisch und sehr schön bunt.
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Auf einen thailändischen Roller (Scooter) passen bis zu vier Leute, was wohl weniger an den Roller sondern ehr an der thailändischen Mentalität liegt. Mir ist aufgefallen, dass viele Handschuhe tragen, aber selten einen Helm.
Einige Rollerfahrer tragen orange Warnwesten. Das sind Taxis, die einem gegen geringe Gebühr aufspringen lassen und mitnehmen. Natürlich ebenfalls ohne Helm. Macht aber Spaß!
Rollerfahrer
buddhistische Mönche
Mönche in Thailand dürfen nicht berührt werden. Auch fotografieren ist verboten.
Für Mönche sind in Taxi-Booten und in der Metro bzw. in der Sky Train eigene Plätze reserviert.
Unterhält man sich mit einem Mönch, muss darauf geachtet werden, dass man stets tiefer sitzt als dieser und dass die eigenen Füße nicht zu ihm hinzeigen.
Diese Regeln werden in Thailand (zumindest von Nicht-Touristen) streng eingehalten. Wir haben im TV eine Talk-Show gesehen, in der der Moderator deswegen fast am Boden sitzen musste.
Nur aufs Ziel zu sehen, verdirbt die Lust am Reisen.
Friedrich Rückert (1788–1866)
