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Schweden 2014

»Mitternachtssonne« in Filipstad

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Schweden 2014

Mitten in der Natur

Schweden wird auch das Land der 1000 Seen genannt. Unser Campingplatz befindet sich am Ende mehrerer zusammenhängender Seen. Eine Bootsfahrt ist für uns deshalb ein Muss.

Bei der Ankunft meinte der Chef des Campingplatzes, dass wir uns einfach eines der Boote ausleihen können. Paddel und Rettungswesten sind in der Hütte daneben.

Wir liehen uns ein Kanu und paddelten trotz kühler Temperatur (ca. 12 Grad) und Wind los. Die Wellen waren schon etwas höher, was die Fahrt zu einem etwas wackeligen Erlebnis machte. Wir paddelten einfach am Ufer entlang, denn da war der Wind nicht ganz so stark. Trotzdem mussten wir uns konzentrieren, das Kanu stabil zu halten. Außerdem wollten wir ja auch von der tollen Natur was sehen (wir sahen z.B. einen Biberbau).

Man befindet sich mitten in der Natur umgeben von viel Wasser und Wälder. Ich weiß gar nicht, wie lange wir unterwegs waren. Die Bootstour war ein besonderes Erlebnis.

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Schweden 2014

Dampf in allen Straßen

Nachdem wir Stockholm mit dem Auto verlassen haben überrascht uns plötzlich ein ziemlich starker Regenschauer. Obwohl man in Schweden auf der Landstraße nur 70 km/h fahren darf, müssen wir wegen des Regens nochmals die Geschwindigkeit reduzieren. Man sieht kaum mehr was.

Und dann, plötzlich, ist der Regen so schnell wieder weg, wie er gekommen war. Das Wetter schlägt eben schnell um in Schweden. Es dauert nicht lange, da wurden wir mit einen blauen Himmel und Regenbogen für die Strapazen zuvor entschädigt. Jetzt wird es wieder richtig warm. Die Sonne brennt auf den nassen Asphalt und verdampft das Wasser. Mit dem Auto gleiten wir von Nebelschwade zu Nebelschwade und verwirbeln diese. Traumhaft!

Nach ein paar Minuten sind die Straßen wieder trocken. Schade eigentlich. Und dann fängt es auch noch an zu tröpfeln. Das Wetter schlägt eben schnell um in Schweden.

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Foto, Schweden 2014

Mitternachtssonne

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Reise, Text, Thailand

Abschluss

Reise-Daten

  • 5 verschiedene Flüge
  • 2267 Fotos

Was wir in Thailand vermisst haben

  • Luftfeuchtigkeit unter 20%
  • Anfangs: »normales« Essen, weil der Körper etwas gebraucht hat, sich auf die neuen Zutaten einzustellen

Was wir jetzt Zuhause vermissen

  • Ganz klar: das Lächeln und die unkomplizierte, offene Einstellung, welche die Thailänder uns Touristen entgegengebracht haben
  • Temperatur über 30 Grad
  • Inzwischen: das Thailändische Essen und dass erst einmal alle Gerichte auf den Tisch gestellt werden und sich dann jeder überall bedienen darf
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Allgemein, Reise, Text, Thailand

buddhistische Mönche

Mönche in Thailand dürfen nicht berührt werden. Auch fotografieren ist verboten.
Für Mönche sind in Taxi-Booten und in der Metro bzw. in der Sky Train eigene Plätze reserviert.

Unterhält man sich mit einem Mönch, muss darauf geachtet werden, dass man stets tiefer sitzt als dieser und dass die eigenen Füße nicht zu ihm hinzeigen.

Diese Regeln werden in Thailand (zumindest von Nicht-Touristen) streng eingehalten. Wir haben im TV eine Talk-Show gesehen, in der der Moderator deswegen fast am Boden sitzen musste.

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Reise, Text, Thailand

Regenzeit

Vor unserer Reise dachten wir uns, Regenzeit bedeutet ständig mieses Wetter. Dass das so nicht stimmt, hat uns Vorort doch sehr gefreut.

In Thailand gibt es drei Jahreszeiten »kühl« (ca. November–März), »heiß« (ca. April–August) und »Regenzeit« (ca. Juli–November). Kühl bedeutet in Thailand, Temperaturen selten unter 25 Grad. In der heißen Zeit kann es schon mal 35 bis 40 Grad werden.

20130805-204335.jpgAls wir dort waren war es heiß in Thailand! Schwül-heiß mit Luftfeuchtigkeit um die 80% bis 100%.

Während wir in Phuket waren regnete es gar nicht, unseren ersten tropischen Regenschauer erlebten wir in China Mai. Dann regnet es zwar nur maximal eine Stunde, das Wasser kann dann aber schon mal 30 cm in den Straßen stehen. Immerhin kann man den Regenschirm dann Zuhause lassen, der hilft hier dann auch nicht mehr. Den Rest des Tages ist es meist heiter.

Der größte Vorteil der Regenzeit ist, dass dieser Begriff vielleicht einige Touristen abschreckt. Vor allem in Bangkok sind zwar immer noch sehr viele Menschen unterwegs, aber man merkt doch, dass Nebensaison ist. Alles ist weniger überlaufen und preiswerter als sonst. Ihren Höhepunkt erreicht die Regenzeit meist erst im September. So gesehen fand diese Reise für uns zu genau richtigem Zeitpunkt statt.

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Reise, Text, Thailand

Taxifahrer in Bangkok

Einmal wollten wir mit dem Taxi zum Jim-Thompson-House fahren, wurden aber zu einem Jim-Thompson-Store gefahren, der knapp 2 km vom Ziel entfernt war. Der Fahrer wollte uns par­tout nicht zum gewünschten Ort weiter fahren. Es war ihm gerade zu viel Verkehr auf der Straße. Wir mussten also aussteigen und ein neues Taxi nehmen.

Taxis haben in Thailand viel interessantere Farben als in Deutschland: Statt »Hellelfenbein« sind sie hier in Pink, GelbGrün, Rot, Hellblau, Orange oder ganz anderen Farben lackiert.

Nimmt man in Bangkok ein Taxi sollte man immer vor dem Einsteigen darauf bestehen, dass das Taxameter eingeschaltet wird. Wir haben öfters erlebt, dass der Taxifahrer einen Pauschalpreis verhandeln wollte, der in der Regel immer das drei- bis vierfache des Taxameterpreises ausmachte – man braucht ja schließlich noch Verhandlungsspielraum.

Außerdem sollte man sich das Ziel mehrmals bestätigen lassen. Thailänder sind höflich und sagen zu allem erst einmal »ja« – was nicht bedeutet, dass sie tatsächlich verstanden haben, wo es hingehen soll.

Nicht alle können englisch sprechen oder lesen. Um diese Barriere zu umgehen sind wir nach ein paar Versuchen dazu übergegangen, uns das Ziel vom Hotel auf einen Zettel in thailändischer Schrift aufschreiben zu lassen. Kann der Taxifahrer das Ziel dann lesen, muss er es nicht unbedingt auch kennen. Deshalb also lieber mehrmals bestätigen lassen.

Aber auch dann kann es passieren, dass der Taxifahrer (evtl. auch nach Rücksprache mit seiner Zentrale) einfach weiter fährt. In diesem Fall hat er von seinem Chef die Anweisung erhalten, staugefährdete Bereiche zu meiden. Es ist wohl zu unrentabel zwar für die Hinfahrt bezahlt zu werden, dann aber selber unbezahlt im Stau zu stecken.

Aber auch mit eingeschaltetem Taxameter kann man noch einiges erleben. Ob es wirklich notwendig ist, den Stau gar so weiträumig zu umfahren? Wenn man die gebührenpflichtige Autobahn benutzt, versteht es sich von selber, dass diese Gebühren zusätzlich vom Gast bezahlt werden.

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Reise, Text, Thailand

to be continued

Vielen Dank für eure tollen Rückmeldungen!

Wir haben noch die Texte und Bilder der letzten Tage in Vorbereitung, sind aber wegen dem fehlenden Internet und vor allem wegen Zeitmangel noch nicht dazu gekommen, sie zu veröffentlichen. Also, schaut bitte in den nächsten Tagen noch einmal hier vorbei!

Bis dann!

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