Reise, Text, Thailand

Neuer Tag

Frühstück: Reissuppe mit Fisch und Schrimps und ein süßes Weißbrot mit einem Dip aus Kokusmilch und Papaja.

Heute wollen wir Orte erkunden, die nicht so leicht mit öffentlichen Verkehrsmittel oder Taxi zu erreichen sind.

Ein Bus, dessen Getriebe hörbar seine besten Jahre bereits hinter sich hat, brachte uns zur Bangkok University in Rangsit, wo wir eine ausgedehnte Campus-Besichtigung machten. Die Größe war beeindruckend. Wir wären aber gerne auch mit einigen Studenten in Kontakt gekommen. Aber die Zeit drängt heute etwas.

Deshalb ging es mit dem Bus weiter. Wir bestiegen alle ein zufällig vorbeikommendes Tuk Tuk um die letzten 500 Meter zum Artist House zurückzulegen. Das befindet sich in einem alten Haus an einem Kanal, das man über eine Holz-Galerie über dem Wasser erreichte. Uns erwartete eine traditionelle Puppenvorführung, die unterhaltsam und lustig war. Jede Puppe wurde von drei Akteure in schwarzen Gewändern und schwarzer Gesichtsmaske bewegt.

Jeder Mensch muss dann und wann auch was Essen. Nur nicht die Thailänder. Sie Schlemmern lieber – das haben wir jetzt schon mehrmals miterleben dürfen. Unser nächster Stopp war dementsprechend ein wunderschöner Markt am Fluß: Wat Don Wai. Dieser befindet sich eine dreiviertel Stunde westlich von Bangkok auf dem flachen Land, das merkt man auch an den Menschen und dem angebotenen Früchten, Gemüse und Fischen. Natürlich haben auch wir einiges dort gekauft – Chili, Chili, Chili. Also getrockneten Chili, frische Chilischoten und Chili-Pesto. Manche Verkäufer gaben uns noch den Tipp »very spicy«! mit auf dem Weg. Außerdem landeten im Einkaufskorb noch karamellisierte und in Sesam eingelegte Erd- und Cashewnüsse. Wir hätten hier stundenlang die Stände entlangschländern können!

Kurzfristig hat unsere nette thailändische Reisebegleitung Mallika dort angerufen und ein besonderes Mittagessen für uns organisiert. Uns erwartete neben dem Markt am Fluss ein breites Boot mit niedriger Überdachung und einem langen Tisch in der Mitte. Während wir an Tempeln, Anglerhütten und chillenden Schülern vorbeifuhren, wurde uns wieder ein reiches Mahl serviert. Zum
Reis gab es Ente, Fisch, Schrimps, verschiednes Gemüse – gedünstet Lotusstangen – Pilze, Salate und anderes, was wir nicht identifizieren können. Das war deshalb so kurzfristig möglich, weil die Zutaten ja schnell am Markt besorgt werden konnten.

Auf dem Rückweg nach Bangkok war es auf den Straßen eigentümlich ruhig. Normalerweise sollte wegen dem Berufsverkehr jetzt alles zu sein. Statt dessen fuhren in einigen sonst belebten Seitenstraßen gar keine Autos. Vermutlich waren diese gesperrt. Was ist los? In Thailand gibt es im wesentlichem zwei große politische Lager: die Königstreuen und die Anhänger des Ministerpräsidenten, die »Roten«. Soviel wir mitbekommen haben hat der Ministerpräsident eine Königsbeleidigung begannen, was hier gar nicht gerne gesehen wird und daher hoch bestraft wird. Nun möchte der Ministerpräsident ein Gesetz verabschieden, das ihn in dieser Sache Straffreiheit gewährt.

Gerade fängt es wieder zu Regnen an. Vielleicht beruhigt das die Gemüter etwas?

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Foto, Reise, Thailand

Manche mögen’s heiß

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Links vor Rechts

In Thailand gilt Linksverkehr. Man gewöhnt sich schnell daran, dass sich das Lenkrad im Auto auf der rechten Seite befindet. Auch, dass der Fahrer links statt rechts fährt wundert einem bald nicht mehr, da das hier ja alle so machen.

Schwieriger ist es beim Rechtsabbiegen. Ich denke immer: Jetzt fährt er auf die Gegenspur. An eines kann ich mich aber nach über eineinhalb Wochen einfach nicht gewöhnen: Beim Überqueren einer Straße schaue ich immer zuerst nach links … und wundere mich, wenn ich manchmal nur Autos von hinten sehe.

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Blick über den Wolken

Gerade sind wir von der Cocktailbar zurückgekehrt. Der Ausblick über die Stadt vom 54. Stockwerk des Hotels »Banyan Tree« mit Wetterleuchten war atemberaubend. In die ursprünglich geplante »Moonbar« im 61. Stockwerk konnten wir nicht gehen, da sie wegen dem windigen Wetter gesperrt war.

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Huhn, Ei und Cocktail

Was zuerst da war, die Henne oder das Ei, wissen die Thais ganz genau. Unser lateinisches Alphabet beginnt mit einem Alpha (abgeleitet vom phönizischen Zeichen für »Stier«), das thailändische »Alphabet« mit einem Huhn. Das Ei ist an zweiter Stelle.

Heute ging es noch vor dem Frühstück in den Buchladen สวนเงินมีมา (Suan Nguen Mee Ma) wo es eine Einführung in die thailändische Sprache gab. Es gibt sehr viele Buchstaben die sich wie k, g oder th anhören. Verschiedene kleine Akzente bestimmen den Stimmverlauf der Aussprache. Deshalb muss diese Schrift etwas größer geschrieben werden als unsere. Aufgrund der kaum vorhandenen Ober- bzw. Unterlängen muss auch der Zeilenabstand etwas größer sein. Da die einzelnen Wörter kürzer sind als bei uns, braucht man für die thailändische Schrift dennoch nicht mehr Platz.

Hühnchen stand auch bei unserem nächsten Termin im Mittelpunkt. Im »Blue Elephant«, einer Cooking School & Restaurant, bekamen wir vom thailändischen »Schubeck« eine Einführung ins thailändische Kochen. Uns wurde zuerst gezeigt, wie man »Koong Hom Phaa« (in Blätterteig eingewickelte und parnierte Garnele) zubereitet. Danach durften wir das Gericht selber nachkochen. Das selbe noch einmal mit »Tom Kha Kai Sui Mapraow Orn« (Suppe mit Hühnchen und Kokosnussmilch). Im Anschluss gab es ein 7-gängiges Menü, bei dem wir auch unsere eigene Kreationen essen durften. Es hat sehr thailändisch geschmeckt und war sehr abwechslungsreich. Dass wir danach so satt waren, liegt vielleicht auch daran, weil das »Blue Elephant« zu den ersten kulinarischen Adressen Bangkok zählt.

Nach so viel Essen war dringend Bewegung angesagt. Geplant war eine Architekturtour. Man wollte uns historische und moderne Gebäude zeigen. Im Wesentlichen war es eine Kanalfahrt durch ein paar Vororte von Bangkok. Aber das war auch sehr interessant, weil wir so auch Bangkok außerhalb der Innenstadt kennengelernt haben. Danach ging es zu Fuß weiter, durch ein Uni-Campus und ein Studentenviertel, wo eine angenehme Atmosphäre herrscht.

Jetzt sitzen wir gerade im Hotel und bereiten uns auf einen Cocktailabend in der »Moon Bar« im 61. Stockwerk des Hotels »Banyan Tree« vor.

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Goethe und Shirts

Heute ging es ins Goethe-Institut. Im offenem Innenhof war eine Ausstellung über den Granshan-Wettbewerb. Hier werden jährlich die besten nicht-lateinische Schriften ausgezeichnet – u.a. armenisch, griechisch und kyrillisch.

Der nächste Programmpunkt war wieder in einem Einkaufszentrum (Central World). Wir wollten wieder mit dem Taxi fahren, was sich als gar nicht so einfach heraus stellte. Da gerade Rush-hour war, hatten nur wenige Lust, uns dorthin zu befördern um dann, nachdem wir ausgestiegen sind, im Stau zu stehen. Irgendwann konnten wir aber dann doch welche überreden.
(Das hat jetzt schon mehrmals dazu geführt, dass wir mittags sehr lange brauchen, bis wir mit dem Taxi beim nächsten Programmpunkt ankommen. Wo es geht fahren wir deshalb mit dem Boot, der Metro, der Sky-Train oder gehen zu Fuß.)

Auf dem Weg dorthin kamen wir wieder in einen Platzregen. Zum Glück waren wir alle im Taxi als es losging. Am Ziel angekommen, schüttete es immer noch in Strömen und es wollte keiner so recht aussteigen. Blasius, ein Teilnehmer aus unserer Gruppe, fasste sich ein Herz und sprang als erstes raus … und versank sofort (immerhin Wadentief) in den Fluten am Straßenrand. Beinahe wären ihm die Badeschlappen weggespült worden. Wir schauten uns dieses Drama an und entschieden uns dann, den Taxifahrer zu bestechen, damit er uns nicht in den Weltuntergang raus schickt. Er fuhr uns dann zum Hoteleingang auf der Rückseite des Einkaufszentrums. Von dort konnten wir durch die Tiefgarage trockenen Fußes ins Einkaufszentrum gehen.

Dort empfing uns ein junger Unternehmer, der gerade eine T-Shirt-Fabrik von seinem Vater übernimmt. Dabei versucht er über neue T-Shirt-Designs neue Käuferschichten zu erschließen. In seinem Laden »Designiti« verkauft er diese direkt an den Endkunden. Er setzt hauptsächlich auf Nord-Thailändische Designer, weil hier seiner Meinung nach das Potenzial größer ist. Er zeigte uns eine Auswahl aktueller T-Shirt-Designs. Es waren sehr schöne Sachen mit gute Ideen dabei, viele mit thailändischen Motiven aber relativ »westlichem« Design.

Außerdem besuchten wir noch die Buchhandlung »Mahuna«. Deren Besitzerin Kiaos ist die Tochter eines bekannten thailändischen Dichters, der auch regelmäßig im TV auftritt und dessen Bücher hier verkauft werden. Außerdem war hier auf den ca. 30 qm das Organisationsbüro der Gransham-Konferenz mit bis zu fünf Mitarbeitern. Das ist etwas, was wir in Thailand gelernt haben: Hier wird nicht lange abgewägt, sondern einfach mal gemacht.

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Sonntag ist Shoppingtag

Anders als in Deutschland kann man in Thailänd auch am Sonntag einkaufen. Für uns war heute Shoppingday angesagt.

Zuerst fuhren wir zu einem sehr großen Markt mit 5.000 Stände, zum »Chatuchak weekend market« (the world’s largest weekend markets). Auch hier wieder: So. Viele. Menschen!
Auf dem Markt kann man stundenlang unterwegs sein. Ich habe endlich einen Sonnenhut gefunden. Michi hat ihn für mich von 190 Bath auf 170 Baht herunter gehandelt (Umrechnungskurs: 40 Baht sind etwa 1 Euro), also um ca. 25 Cent billiger. Bei diesen Preisen hat man aber beinahe ein schlechtes Gewissen, wenn man am Preis noch rumverhandelt.

Außerdem wollten wir Gewürze kaufen. An einem Stand hat ins der Verkäufer verschiedene probieren lassen, u.a. gelben, roten und grünen Curry. Gut, das wir kurz vorher Wasser gekauft haben. Das Zeug ist schon etwas scharf. Wir entschieden uns dann für 200g grünen Curry, die uns der Verkäufer so aber nicht geben wollte. Er fragte uns immer, für wieviele Leute wir kochen wollen. 100g reichen für ca. vier Personen. Jetzt haben wir also grünen Curry für acht Personen.

20130806-091443.jpgDann ging es weiter zum MBK und Siam Paragon. Das sind mehrere sehr große Einkaufszentren. Dort gibt es neben den unzähligen Einkaufsläden auch ein Aquarium und ein Madame Toussad.

Nach dem Shoppen besuchten wir das »Thailand Creative & Design Center« (TCDC), sozusagen die asiatische tgm – nur mit viel mehr Mitgliedern (Umrechnungskurs: 40 TCDC-Mitglieder sind etwa 1 TGM-Mitglied). Diese Vereinigung ist ebenfalls in einem Shoppingcenter untergebracht. In der Designausstellung »What is design?« wurden auf einer Zeittafel die wichtigsten Meilensteine des Designs nach Jahre und Länder aufgelistet. Ein paar Designstücke, sortiert nach Länder, waren auch als Objekte ausgestellt. Für Deutschland stand ein Plattenspieler von Dieter Rams (Braun) und der Stahlrohr-Stuhl von Marcel Breuer (Bauhaus). Nebenan wurden in einer weiteren Ausstellung aktuelle Designstücke aus Thailand gezeigt, die sich unter anderem kreativ mit den Überschwemmungen der letzten Jahre auseinander setzen. Michi besuchte noch kurz die riesige Design- und Kunst-Bibliothek des TCDC.

Zum Abendessen gingen zu einem Straßen-Restaurand »Pad Thai« in der Nähe des Golden Mount (Tempel, der ehemals die höchste Erhebung Bangkok war). Das Essen wurde im Freien in einem großen Wok gekocht. Es gab leckere Glasnudeln mit Gemüse und Ei.

Man schaffte es dort, obwohl bereits alle Plätze besetzt waren, innerhalb von nicht einmal 10 Minuten für uns 15 Leute einen zusammenhängenden Tisch zu organisieren! Nachdem serviert wurde, waren auf unserem Tisch über 20 Teller verteilt. Die Bedienung hat sich da wohl etwas verrechnet. Macht aber nichts. Schließlich war das Essen lecker, wir hatten großen Hunger und beim Bezahlen hat einfach jeder ein paar Scheine in einen Korb gelegt.

Zum Ausklang des Tages gingen wir dann noch zum Obst- und Gemüsemarkt »Bobae«. Das ist bei unserem Hotel gleich um die Ecke. Der Markt hat offiziell bis 4 Uhr morgens geöffnet, aber eigentlich ist hier immer was los, da viele Verkäufer in ihrem Stand auch Wohnen. Das merkten wir auch daran, dass einige Verkäufer Fernseher schauten, schliefen, oder Gemüse bzw. Fleisch für morgen vorbereiteten. Aus unserer Gruppe wollte jemand Mangos kaufen. Er musste sich erst durch ein paar Stände durchfragen, bevor er jemanden gefunden hat, der Lust hatte, mit ihm jetzt Geschäfte zu machen.

Heute sind wir sehr viel gelaufen, laut meinem Schrittzahler waren wir fast 15 km unterwegs.

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Thais lieben Farben. Das erkennt man u.a. daran, dass alles (Häuser, Boote, Autos, Güterwaggons) in kräftigen Farben gehalten ist.

Überall findet man einfarbige Fahnen. Sehr häufig gelb, das für den König steht, der an einem Montag geboren ist, welcher im Buddhismus mit Gelb symbolisiert wird. In Phuket haben wir dagegen viele violetten Farben gesehen. Diese stehen wohl für die jüngste Tochter des Königs. Demnächst ist hier Muttertag. Zur Ehren der Mutter des Königs werden in Bangkok gerade überall hellblaue Fahnen aufgehängt.

Königsgelb, Königsviolet und Königsblau

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Ankunft in der Stadt der Engel

Bangkok ist eine Wucht! Überall wimmelt es von Menschen die scheinbar alle unterwegs.

Nachdem wir am Flughafen von kleine Bussen abgeholt wurden, die auch aus aus einem indischen Bollywood-Film stammen könnten, ging es ins Prince Palace Hotel. Dieses 5000-Betten-Hotel, bestehend aus drei Türmen, liegt ziemlich zentral in Bangkok, direkt am Fluss mit einer Bootsanlegestelle vor dem Haus. Das Grundstück und auch das Hotel selbst gehört dem König – daher auch der Name. Unser Zimmer befindet sich im 29. Stock (von ca. 32). Hier finden auch oft Kongresse und Riesen-Hochzeiten statt. Da kurz vor uns aber auf einem Schlag 500 Besucher abgereist sind, verzögerte sich unser Check-in etwas.

Nach einer kurzen Einführung wollten wir dann gleich mit unserem nächsten Programmpunkt fortfahren, wir haben schließlich schon genug Zeit verloren. Aber dann ging es auch noch mit unserem zweiten großen Regen während unserer Reise los. Also noch mal eine weitere halbe Stunde abwarten.

Nach vier Uhr wollten wir endlich mit dem Bus zum Fluß Chao Phraya. Da an der Haltestelle gerade der Verkehr dicht war ging es zunächst zu Fuß ein paar Stadtionen weiter. Mit dem Boot führen wir dann bis zur Endhaltestelle Nontaburi, wo uns ein Markt erwartete, der sich links und rechts an der Hauptstraße befindet. Hier gibt es unter anderem frische Meerestiere, andere Lebensmittel, Kleidung und Haushaltswaren zu kaufen. Weil dieser Markt etwas abseits gelegen ist, haben wir dort relativ viele Thais, bzw. weniger Touristen gesehen.

Im Fluss-Wasser neben dem Markt schwimmen teilweise so viele Fische, dass einzelne Fische kaum mehr mit Wasser bedeckt waren.

Während des Sonnenuntergangs ging es zurück in die Stadt in den Brown Sugar Jazz Club, der so ähnlich auch in New York stehen könnte. Zum Abendessen gab es Live-Musik. Wir bestellten uns zu Dritt einen Krug voll Heinecke-Bier. In München wäre diese Krug aber nicht einmal als Maß für eine Person durchgegangen.

Im zweiten Stock des Gebäudes befindet sich die Ausstellung zur Granshan-Konferenz, an der die tgm (Typographische Gesellschaft München) als Organisator beteiligt ist (und die auch den ursprünglichen Anlass dieser tgm-Reise bildete). Ausgestellt waren Poster der Reihe »Typo-Lyrics«. Ursprünglich war dies ein deutsches Buchprojekt: Gestalter sollten jeweils ein Lied in Posterform visualisieren. Später kamen dann noch armenische Lieder hinzu. Zu Granshan wurde diese Sammlung nun auch durch Poster mit Entwürfen von thailändischen Gestalter ergänzt, die thailändische Songs darstellen. In die jeweiligen Lieder konnte man mit einem MP3-Player reinhören. Für uns gab es Klebe-Tatoos, body-Lettering, Freibier und zum Ausklang des Abends eine Party.

PS: In Chiang Mai war im Hotel das Internet recht langsam, weshalb das Veröffentlichen unserer Einträge etwas gedauert hat. Leider gibt es hier in unserem Hotel in Bangkok gar kein freies Internet. Für diesen Eintrag haben wir jetzt ein Voucher gekauft.

PPS: Ach ja, Michi geht es inzwischen wieder gut!

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